Der erste interaktive Branchenkrimi!

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von Andreas M. Kochwatsch

Alles hat einen Anfang

Willkommen in einem Krimi, der zurückschaut
Manche Geschichten wollen einfach erzählt werden.
Nicht, weil sie erfunden sind.
Sondern, weil sie zu nah an der Realität liegen, um sie zu ignorieren.
„Blut im Beton“ ist genauso eine Geschichte.
Dieser Krimi spielt nicht in dunklen Gassen oder verlassenen Industriehallen.
Er spielt dort, wo Geld fließt.
Wo Entscheidungen in Glasbüros fallen.
Wo Architektur glänzt – und Menschen verschwinden.
Wenn du Krimis liebst, dann kennst du das Gefühl:
Du schlägst die erste Seite auf und spürst sofort, dass hier etwas nicht stimmt.
Ein leiser Druck im Bauch.
Eine Ahnung, dass hinter der Fassade mehr steckt als Beton, Stahl und schöne Renderings.
Blut im Beton ist der erste interaktive Branchenkrimi seiner Art.
Und ja – das ist kein Gimmick.
Das ist Teil der Geschichte.
Du liest nicht nur.
Du entscheidest.
Du klickst.
Du folgst Spuren – oder verlierst sie.
Dieser Krimi lässt dich nicht passiv auf dem Sofa sitzen.
Er zieht dich hinein in eine Welt aus Immobilienprojekten, Medienmacht, Eitelkeiten, Deals – und Schuld.
Und das Beste (oder Schlimmste):
Alles, was hier passiert, könnte genauso passiert sein.
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WAS „BLUT IM BETON“ ANDERS MACHT
Die meisten Krimis funktionieren nach einem klaren Muster:
Tat – Ermittler – Auflösung.
Blut im Beton funktioniert anders.
Hier geht es um:
• Macht statt Moral
• Karrieren statt Charakter
• Netzwerke statt Einzeltäter
Und vor allem:
um Entscheidungen. Deine Entscheidungen.
Du bestimmst:
• welchem Charakter du vertraust
• welchem Hinweis du folgst
• welche Wahrheit du sehen willst
Manche Leser werden eine andere Geschichte erleben als andere.
Manche werden schneller verstehen, was wirklich passiert ist.
Andere werden sich verrennen – genau wie im echten Leben.
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WARUM DIESER KRIMI EXISTIERT
Der Autor dieses Krimis ist kein klassischer Schreibtisch-Autor.
Andreas Kochwatsch ist Journalist.
Chefredakteur gewesen.
Verlagsleiter gewesen.
Agenturmensch.
Immobilien-Insider.
Medienmensch durch und durch.
Er kennt:
• die glatten Präsentationen
• die stillen Absprachen
• die grauen Zonen zwischen Recht, Moral und Macht
Und genau diese Erfahrungen fließen in Blut im Beton ein.
Nicht belehrend.
Nicht anklagend.
Sondern erzählerisch. Spannend. Und manchmal unbequem.
Dieser Krimi ist keine Abrechnung.
Er ist ein Spiegel.

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Warum „Blut im Beton“ kein normaler Krimi ist
Autorenkommentar – zur Veröffentlichung geeignet
Warum ich diesen Krimi geschrieben habe
Ich wollte keinen Krimi schreiben, der erklärt, wie die Welt funktioniert.
Davon gibt es genug.
Ich wollte einen Krimi schreiben, der zeigt, wie leicht man Teil eines Systems wird, ohne es zu merken.
In meiner Arbeit als Journalist, Chefredakteur und Verlagsleiter habe ich viele Projekte begleitet, die nach außen glänzten – und nach innen brannten. Immobilien, Medien, große Visionen. Und dazwischen Menschen, die Entscheidungen treffen mussten, die nie schwarz oder weiß waren.
Blut im Beton ist aus diesen Beobachtungen entstanden.
Nicht als Abrechnung.
Nicht als Enthüllung.
Sondern als Frage:
Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass Wahrheit existiert – aber ihren Preis kennst?
Die Interaktivität war dabei keine Spielerei.
Sie war zwingend.
Denn im echten Leben entscheidet niemand „richtig“ oder „falsch“.
Man entscheidet unter Druck, mit unvollständigen Informationen, mit eigenen Interessen.
Genau das wollte ich erfahrbar machen.
Wenn Leser am Ende sagen:
„Ich hätte anders handeln können“ –
dann hat dieser Krimi sein Ziel erreicht.
Andreas Kochwatsch